 |
 |
Henri Pensis, ein Dirigent aus Luxemburg
1900-1958 von Loll Weber
Den Henri Pensis studéiert am Conservatoire vu Lëtzebuerg, duerno zu Bréissel an an der Musikhochschule zu Köln. Seng richteg Carrière fänkt hien als Violonist un. 1926 gëtt hien no engem internationale Concours ernannt zum Konzertmeister des Symphonie-Orchesters Köln-Langenberg. 1933 kënnt hien op Lëtzebuerg zréck. Hien iwwerhëlt den nei geschafenen Orchester vu Radio Lëtzebuerg. 1939 muss RTL zou maachen wéint der Krichgefor.
Den 29. Februar 1940 geet den Henri Pensis op eng Invitatioun hinn an d'USA. Hie leet d'éischt den New Jersey Philharmonic Orchestra,, 1942 den Symphoneschen Orchester vu Sioux City. Hien dirigéiert 3 Concerten am Nom Krich kënnt hien op Lëtzebuerg zréck a reorganiséiert de Service Musical vu Radio Lëtzebuerg.
Géint 1955 leit hien ënner enger schlëmmer Aekränkt. Sei läschte Concert gëtt hien den 19. Mee 1958 bei der Exposition universelle zu Bréissel. Den 1958 stierft hien.
Den Henri Pensis war als Dirigent esou ausgefëllt, datt net vill Kompositioune bliwwe sinn.
Den Isaak Stern schreift: " I knew Henri Pensis and made music with him both in US and on the Radio Luxembourg many times. He was an excellent conductor and musician, always devoted to the service of music on the highest standard".

Das RTL Symphonie-Orchester
von 1958 bis 1996 - Eine dokumentarische Studie von Loll Weber
Unter der Leitung seiner aufeinanderfolgenden Dirigenten, des Luxemburgers Henri Pensis, des Franzosen Louis de Froment, der mit dem Orchester 150 Platten bei internationalen Labeln aufnahm, des Luxemburgers Pierre Cao – der heute ein europaweit gefragter Chordirigent ist – sowie des Österreichers Leopold Hager entwickelte sich das Orchestre symphonique de Radio-Télé-Luxembourg im Laufe der Jahre zu einem Pfeiler des Luxemburger Kulturlebens.
Eine neue Etappe brach 1996 an, als RTL das Orchester an den Luxemburger Staat abtrat. Unter der Bezeichnung Orchestre philharmonique du Luxembourg (OPL) erlebte das Orchester, das nunmehr von einer Stiftung, der Fondation Henri Pensis, verwaltet wird, einen neuen personellen und künstlerischen Aufschwung.
Orchestre Philharmonique Luxembourg
Musiques sans limites
Zum 75. Geburtstag ein Ausblick nach Innen: Das Orchestre Philharmonique du Luxembourg gewährt zum festlichen Anlass Einblick in sein Alltagsleben. Dazu haben die Direktion und die Marketing- und Kommunikationsabteilung des OPL gemeinsam mit der Kulturagentur mediArt ein Buch mit dem Titel „musique sans limites“ konzipiert, das ein Fenster zum Alltagsleben des Orchesters öffnet.
Das Buch enthält eine CD mit ausgewählten Konzerten des OPL.
Die Düdelinger Kirche und ihre Stahlhuth-Orgel
Die Düdelinger Kirche und ihre Stahlhuth-Orgel. Mit Beiträgen über Kirchenkunst, Orgelbau und Orgelmusik sowie einer Monografie über die Orgelbauer Georg und Eduard Stahlhuth.
Mein Leben - Ein Spiel
Ein Portrait des Komponisten Victor Fenigstein - Fritz Henneberg
Das Leben eines Komponisten mit massgeblicher Ausstrahlungskraft. Selbst Pianist und Schüler von Emil Frey und Edwin Fischer legte Fenigstein als Komponist -zeitglich mit Luigi Nono und vor Hans Werner Henze - auf dem Gebiet der zeitgenössischen klassischen Musik in ihrer gesellschaftlichen Stellungnahme Gültiges vor. Unter seinen Hauptwerken: das Singespiel für die Opernbühne Die Heilige Johanna der Schlachthöfe (Bertolt Brecht) und die Vertonung sämtlicher 154 Sonette von Shakespeare. Fenigstein lebt und schafft seit fünfzig Jahren im Grossherzogtum Luxemburg.
Louis Spohr
Persönlichkeit und Werk - Paul Katow
Eine monographie die den Mensch und Komponisten Luois Spohr nach den neusten Erkenntnissen der Forschung in Knapper, anschaulicher Form darstellt. Zitate aus den Lebenserinnerungen, aus Briefen und Rezensionen zeichnen ein lebendiges Bild des Künstlers und seine Epoche.
|
|
 |